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<pre>Die Wettanbieter glauben nicht daran, dass Arsenal sich gegen die Elf von Pep Guardiola durchsetzen wird können.  <p> Englands Teamchef hat bereits angekündigt, dass es im Vergleich zur Schottland-Partie zu Ã„nderungen kommen wird. Joe Hart bekommt eine Pause, Stoke-Keeper Jack Butland könnte als Ersatz das englische Tor hüten.  <p>  Und weil die Reds momentan auf einem enttäuschenden zehnten Rang verharren, fällt das erste diesbezügliche Zwischenfazit alles andere als euphorisch aus: So wuchs etwa der Rückstand auf die Champions-League-Startplätze mittlerweile auf gewaltige sieben Zähler an. <p> Die Conte-Truppe lieferte eine schwache Vorstellung und schoss die gesamte Spielzeit über nicht ein Mal auf das Tor der „Red Devils“. Wenn die Mannschaft nicht sofort in die Spur zurück findet, dann gerät nicht nur die bereits sicher geglaubte Meisterschaft in Gefahr, sondern es droht auch das Aus im Pokal. <p>  Der Mittelstürmer bringt ein ungeheures Potenzial mit, und wie bekannt ist, wird Robert Lewandowski ja am Samstag ausfallen. Es bleibt also spannend, ob wir den Youngster gleich in seiner ersten echten Bewährungsprobe bestaunen dürfen!  </pre>


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<pre>Das bevorstehende Spiel kann zudem zum Schützenfest werden. Denn in den vergangenen Wochen fielen in Spielen der AS immer über 2,5 Tore pro Begegnung. Dafür ist vor allem die anfällige Defensive der Mannschaft von Leonardo Jardim zuständig.  <p> Gegen die spielstarken Südamerikaner drohte die deutsche Elf in der Anfangsphase auf ein kleines Debakel zuzusteuern; erst nach dem reichlich überraschenden Ausgleichstreffer nahm der Weltmeister auf akzeptabler Augenhöhe am Spielgeschehen teil.  <p>  Allerdings ist Sunderland auch nicht gerade eine Mannschaft, vor der den Hausherren angst und bange werden müsste. Nur einmal bei den bisherigen acht Dienstreisen kamen sie mit drei Punkten im Gepäck zurück. Das war nach einem 2:1 in Bournemouth der Fall. <p> Weniger als 2,5 Tore im Spiel wären in dieser Begegnung beispielsweise keine allzu große Überraschung. <p>  Mit Ausnahme der verletzten Ribery, Götze und Benatia ist die Gier nach Einsatzminuten bei sämtlichen Münchner Spielern groß: Um diesem enormen Andrang gerecht zu werden, dürften in den beiden Halbzeiten dann allerdings zwei komplett verschiedene Mannschaften zu Werke gehen.  </pre> 


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<pre> Der Auftritt des — laut Wettanbieter — ersten Titelanwärters war von einer erstaunlichen Nervosität und Fahrigkeit geprägt. Der Elf von Stefan Kuntz gelang es somit nicht, das Selbstbewusstsein der tadellos bewältigenden Qualifikation auch in die EM-Endrunde mitzunehmen.  <p> „Wir haben sehr gut angefangen. In der ersten Halbzeit hatten wir alles unter Kontrolle.“  <p>  Positiv stimmt dabei vor allem die Beobachtung, dass bereits die ersten 180 Turnier-Minuten eine fortschreitende Entwicklung erkennen ließen. Nach dem etwas krampfigen Auftakt schienen sich die deutschen Mannen schon am Mittwoch endgültig freizuspielen. <p>  Abgesehen vom Ausrutscher gegen Neuling Huddersfield (1:2) und einem hinnehmbaren Remis gegen Liverpool (0:0) konnten die 2017/18 erst einmal bezwungenen Red Devils acht ihrer jüngsten zehn Plficht-Partien für sich entscheiden. <p>  Dass für Liverpool nach den beiden diesjährigen Duellen in der Premier League null Punkte und ein Torverhältnis von 0:5 zu Buche schlagen, kann nun für das Wiedersehen im FA Cup naturgemäß kein gutes Omen sein — zumal sich die Ausgangslage seither nicht entscheidend verbessert hat.  </pre>


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<pre> Wenngleich die Reds in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren geben mussten, wird die Ausgangslage von den Wettfreunden als nahezu aussichtslos eingeschätzt: Mit dem bisherigen Abschneiden in den Top-Duellen konnte sich der Hausherr in jedem Falle nicht für einen prestigeträchtigen Big-Point gegen die Citizens empfehlen.  <p> Mit Spannung erwartet wurde ebenso das Debüt von Raheem Sterling. Der Top-Neuzugang der Citizens, der um mehr als 60 Millionen Euro Ablöse Liverpool abgekauft wurde, setzte sich einige Male gekonnt in Szene, vergab allerdings zwei gute Möglichkeiten.   <p> Angesichts mittlerweile schon 14 in Serie ungeschlagen absolvierter Pflichtspiele kann Liverpool mit seinem Jahresausklang hochzufrieden sein; die letzte von insgesamt erst zwei Niederlagen in der Meisterschaft hatte es bereits vor über zwei Monaten beim bitteren 1:4 gegen die Spurs gesetzt. <p>  Hatte sich Liverpool gegen Exter jedoch lediglich mit der Schonung sämtlicher Leistungsträger verzockt, wird es nun im Sechzehntelfinale wahrscheinlich selbst für die erste Garde ziemlich eng: Schließlich haben allein die Hammers allen Grund, optimistisch in Anfield zu erscheinen.  <p> Nach zuletzt vier ungeschlagenen Auftritten (3-1-0) könnte die Stimmung im Lager der Gäste zwar kaum besser sein — kürzlich meldete sich aber auch das DFB-Team ziemlich eindrucksvoll zurück.  </pre>


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<pre> Dass ein missglückter Auftritt gegen die unbezähmbaren Löwen alle vorherigen Anstrengungen zunichtemachen konnte, hatte zu einer übervorsichtigen Spielweise ohne den etwa gegen Australien noch gerühmten offensiven Esprit geführt.  <p> Von den jüngsten zehn Aufeinandertreffen haben die Toffees lediglich zwei gewonnen und drei Remis erreicht. Gleich fünf Duelle hat ManCity für sich entscheiden können.  <p>  Bei allem Respekt für Kamerun rechnen wir dennoch fest damit, dass sich Löws „Junge Wilde“ am Sonntag durchsetzen werden. <p>  Demgegenüber steht eine Wahrscheinlichkeit von nur 18,4 % für einen Heimsieg der Toffees. Das deckt sich fast exakt mit den Everton — Arsenal Quoten der Buchmacher vor Ort.  <p> Volle Stadien, große Erwartungen, enge Duelle — die neue Saison beginnt vielversprechend. Ich zeige euch gleich, welche Statistiken und Eindrücke helfen, um euren Wettschein clever zu füllen.  </pre>


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